Maria GUST
Maria Gust arbeitet bevorzugt mit Materialien, die aus ihrem alten Zusammenhang in einen neuen gestellt werden. Herauskommen dabei z. B. Diorahmen, die sie küchen-philosophische Kisten nennt.
Vorsicht! Was vordergründig optisch ästethisch daher kommt, entpuppt sich oft als tiefgründige und/ oder satirische Betrachtung von Aspekten des menschlichen Lebens.
In der bildnerischen Arbeit bewegt sie sich gerne auf der Grenze zwischen gegenständlicher und abstrakter Malerei. Mit großer Spiellust werden dabei unterschiedlichste Mal- und teilweise auch Drucktechniken eingesetzt.